Bisher

„Altweibersommer“ im SKino

Am Mittwoch, 7. Oktober um 18 Uhr zeigen wir in unserer Reihe The feminist cut «Altweibersommer»! Es ist eine intelligente, warmherzige Komödie, die Hoffnung gibt, dass die wirklich grossen Abenteuer manchmal erst in der Lebensmitte beginnen – wenn man sich traut, die Kontrolle zu verlieren. 

The Feminist Cut – Filmreihe zum Thema Schwangerschaftsabbruch

Im Kontext der Initiative „Fristenlösung für Liechtenstein“ zeigen wir in Kooperation mit dem Skino Filme, die das Thema Schwangerschaftsabbruch aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

ACHTUNG: CALL JANE wird neu am 9.9. um 18 Uhr gezeigt. Danach sind alle Interessierten herzlich zu einem Austausch mit dem Initiativkomitee im Literaturhaus eingeladen.

Weitere Infos:
The Feminist Cut
Initiative Fristenlösung für Liechtenstein

Filmfestival: „The 8th“Skino 18.30 Uhr

Am 5. August zeigt das Skino im Rahmen des Filmfestivals um 18.30 Uhr den Film The 8th, dieses Mal in Kooperation mit dem Initiativkomitee Fristenlösung für Liechtenstein.

«The 8th» erzählt die Geschichte von irischen Frauen und deren Kampf für die Aufhebung eines der restriktivsten Abtreibungsverbote der Welt. Nach einem 35-jährigen Kampf ändert die Pro-Choice-Seite ihre Taktik radikal, um eine Wende bei der historisch konservativen Wählerschaft herbeizuführen.

Im Anschluss an die Filmvorführung wird im Rahmen eines Podiums das Thema mit Blick auf die aktuelle Situation in Liechtenstein vertieft. Am Gespräch teilnehmen werden Gabriella Alvarez-Hummel, Tatjana As’Ad und Annalena Sele vom Initiativkomitee «Fristenlösung für Liechtenstein».

Flyer:

The Feminist Cut – Filmreihe für Gleichstellung & Wandel in Kooperation mit dem Skino

Wie angekündigt geht die Kooperation zwischen dem Skino und den Frauen in guter Verfassung ab Mai in einem neuen Format weiter. Wir freuen uns auf euch!

Öffentliche Infoveranstaltung

am Montag, 29. Juni 2026, um 18.00 Uhr
im Gemeindesaal in Gamprin

*

Vortrag & Workshop: Narzisstischer Missbrauch – Dynamiken erkennen, verstehen und sich schützen

Mit Mag.art Nina Winterle

28. Mai 2026 um 18:30 Uhr im Haus der Familien, Schaan

Narzisstischer Missbrauch ist oft schwer zu erkennen, da er subtil beginnt und sich schleichend entwickelt. Umso wichtiger ist es, die zugrunde liegenden Dynamiken zu verstehen, Warnsignale frühzeitig wahrzunehmen und wirksame Strategien zum Selbstschutz zu entwickeln.

Der Vortrag gibt einen klaren Einblick in die Dynamiken narzisstischen Missbrauchs – von den ersten Anzeichen über Manipulationsstrategien bis hin zu Eskalation und Abwertung.

Thematisiert werden:

  • typische Verhaltensmuster und Warnsignale
  • zentrale Manipulationstechniken (z. B. Love Bombing, Gaslighting, Schuldumkehr)
  • psychische Auswirkungen auf Betroffene
  • wirksame Strategien zur Abgrenzung und zum Selbstschutz

Ziel ist es, destruktive Dynamiken frühzeitig zu erkennen, besser einordnen zu können und die eigene Handlungssicherheit zu stärken.

Im anschliessenden Workshop besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen einzubringen und konkrete Situationen zu reflektieren. Um den Workshop möglichst passgenau auf die Teilnehmer:innen abzustimmen, können bereits bei der Anmeldung oder vorab Fragen eingereicht werden, die selbstverständlich anonymisiert aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet werden.

Geburtstags- und Erinnerungsreise nach Strassburg

https://www.coe.int/de/web/portal/liechtenstein: Geburtstags- und Erinnerungsreise nach Strassburg
1.10.1983 Liechtensteiner Volksblatt

6. Mai, 18 Uhr, Kick-off Filmreihe: Schwangerschaftsabbruch, Selbstbestimmung & Solidarität

Diesen Mittwoch, den 6. Mai, um 18 Uhr beginnt unsere Filmreihe zum Thema Schwangerschaftsabbruch, Selbstbestimmung und Solidarität. Wir starten mit dem Film Lingui:

Am Rande der Stadt N’Djamena im Tschad lebt Amina allein mit ihrer 15-jährigen Tochter Maria. Als diese schwanger wird, bricht ihre ohnehin schon fragile Welt zusammen. Im Land wird die Abtreibung nicht nur von der Religion verurteilt, sie wird auch vom Gesetz geahndet. Vereint mit den Frauen des Quartiers kämpft Amina für die Selbstbestimmung ihrer Tochter. Ein starkes Plädoyer für die Kraft der weiblichen Solidarität.

Amina verdient ihren kargen Lebensunterhalt mit der Herstellung kleiner Feuerschalen, die sie mit grosser Handfertigkeit aus dem Draht alter LKW-Reifen bildet. Recycling pur. Ihre Tochter Maria besucht das Lycée. Sie kennt ihren Vater nicht, denn der hat die Mutter verlassen, nachdem er sie geschwängert hatte. Amina wurde damals von der Schule verwiesen und von ihrer Familie ausgestossen. Nun droht der Tochter das gleiche Schicksal. Maria will abtreiben, die Mutter beschliesst, sie zu unterstützen. In einem Land, in dem das Gesetz streng bestraft und die Religion eine einschränkende moralische Macht ausübt, wirkt der Kampf aussichtslos. Wie anderswo ist die heimliche Abtreibung teuer, wenn sie unter guten Bedingungen durchgeführt wird.
Mahamat-Saleh Haroun greift ein universelles Thema auf, das leider immer noch aktuell ist, nicht nur in Afrika – auch in Europa gibt es immer noch restriktive Gesetze, die von rückschrittlichen Parlamenten verabschiedet werden oder wurden.

Jahresversammlung 2026 am 29.4.

  • in der Weinstube in Nendeln um 18:15 Uhr

Herzlichen Dank für das zahlreiche Erscheinen sowie die bereichernden Gespräche und Begegnungen an unserer Jahresversammlung!

Wir verabschiedeten unser geschätztes Vorstandsmitglied Astrid Walser, sie wurde 2011 spontan in den Vorstand gewählt – damals nahmen neben dem Vorstand nur zwei weitere Frauen an der Versammlung teil.

„Calle Málaga“ im Skino (Mi., 15. April, 18 Uhr)

Achtung! Ab Mai geht die Kooperation zwischen dem Skino und den Frauen in guter Verfassung in einem neuen Format weiter. Mehr Infos folgen in Kürze!

sKino am 16. 3. (!) „Silent Rebellion“ 18 Uhr

Liebe Mitglieder, Achtung, wir zeigen den Film ausnahmsweise am 16. März, da das Skino am Wochenende vom 14./15. März die Oskar nominierten Filme zeigt.

Sexualisierte Gewalt an gehörlosen FINTA

19 Uhr Haus der Familien, Landstrasse 40, 9494 Schaan

Ergebnisse aus einer Studie in der Deutschschweiz

Anna Meier informiert in Deutschschweizer Gebärdensprache (DSGS) über das Thema «Sexualisierte Gewalt an gehörlosen FINTA in der Deutschschweiz». FINTA steht für Frauen, Inter, Non-binär, Trans und Agender. Anna Meier ist Gebärdensprachdolmetscherin und hat eine Bachelorarbeit zu sexualisierter Gewalt an gehörlosen Personen geschrieben. Dabei hat sie eine Umfrage gemacht. Die Ergebnisse der Umfrage werden in einem Vortrag vorgestellt, anschliessend gibt es Zeit für Fragen und Austausch.

https://lie24.li/articles/365556-kein-grund-zur-scham


sKino am 15.: „Jeunes Mères“ 18 Uhr


12.1.2026: „Niemals aus Liebe“ 19 Uhr, PAP Eschen

St. Martins-Ring 73, 9492 Eschen

Lesung und Gespräch mit den Autorinnen des Limmat Verlages Natalia Widla und Miriam Suter.

Zur Einstimmung gibt es einen kurzen Film der Tanzgruppe Urban Dynasty zu sehen, der extra für uns zum Thema choreographiert wurde.

Moderation: Gabriella Alvarez-Hummel


sKino am 15.: „Dreamers“

am Montag, 15. Dez. 2025 um 18.00 Uhr im Skino Schaan

Träume hinter verschlossenen Türen, Freiheit durch Fantasie und Hoffnung: Eine visuell-poetische Odyssee über die Suche nach Freiheit, Liebe und Freundschaft in einem Asylzentrum – und über die Notwendigkeit, Regeln zu brechen.

Isio ist aus Nigeria geflüchtet. Sie lebt ohne Papiere in England, bis sie aufgegriffen und in ein Asylzentrum gebracht wird. Dort hält sie sich an jede Vorschrift – in der Hoffnung auf ein faires Verfahren. Doch ihre Mitbewohnerin Farah sieht das anders: Wer sich an die Regeln hält, gewinnt hier nichts. Während Isio versucht, in diesem Übergangsraum zu überleben, entstehen neue Freundschaften – und neue Gefühle. Doch je länger sie wartet, desto deutlicher wird, wie brüchig das Versprechen von Sicherheit ist. Wer überleben will, muss eigene Wege finden.

Das zärtliche, aber schonungslose Spielfilmdebüt von Joy Gharoro-Akpojotor ist inspiriert von ihrer eigenen Geschichte im britischen Asylsystem. Der Film feierte seine Weltpremiere auf der Berlinale 2025 und eröffnete das Pink Apple Queer Film Festival 2025.


„Martas Koffer“

Einladung zum Film «Martas Koffer» am 25. Nov. 2025

Der Film wird im Skino wird im Rahmen der UN-Präventionskampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» in Kooperation mit den «Soroptimistinnen Liechtenstein» und unserem Verein «Frauen in guter Verfassung» gezeigt.

Davor wird um 19 Uhr im Literaturhaus ein Apéro offeriert.

Anschliessend um 20.15 Uhr sehen wir uns den Film «MARTAS KOFFER», von Günter Schwaiger an.

https://skino.li/?page=1&id=3578

Die Präventionskampagne der Uno, auch «Orange Days» genannt, findet jährlich vom 25. November bis 10. Dezember statt. Während der 16 Aktionstage wird geschlechtsspezifische Gewalt in Podiums-diskussionen, in Theatern, Kinos, Selbstverteidigungskursen, Workshops oder Strassenaktionen thematisiert. Viele Gebäude werden während dieser Zeit orange beleuchtet, auch das SaL in Schaan.        

SKino am 15.: „Soy Nevenka“


3.11.25 Sexuelle Gewalt und Stalking

19 Uhr Referat zum Jahresthema im St. Martins Pub am Platz, Eschen (PAP)

Agota Lavoyer 17.9.2025

Lesung und Gespräch um 19 Uhr im Kulturhaus Rössle, 9493 Mauren.

Kulturhaus.li


Mit URBAN DYNASTY

Mit Büchertisch von OMNI


Liewo

14.9.2025

https://www.srf.ch/play/tv/kassensturz/video/studiogespraech-mit-agota-lavoyer-expertin-fuer-sexualisierte-gewalt?urn=urn:srf:video:73380fea-e1ef-450c-a6e4-cf8770839086


https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/neues-buch-zu-rape-culture-agota-lavoyer-entlarvt-die-kultur-der-sexualisierten-gewalt


SKino am 15.: Dreams – Oslo Stories

von Dag Jahon Haugerud

SKino am 15: „Reading Lolita in Teheran“

Ausstellung „Atelier sichtbar“ 9. Juni 2025 15 Uhr

18.5.-29.6. im Alten Pfarrhof in Balzers/FL

Als Beitrag zu unserem Jahresthema 2025 «Solidarität und Ermächtigung – Gemeinsam gegen Gewalt» führt unser Vorstandsmitglied, Astrid Walser, durch ihre Ausstellung

«Welt der FRAUEN der Welt»

Die lebensgrossen Frauenfiguren, die jede für sich eine Aussage hat, treten in Kontakt miteinander, erzählen sich ihre Lebenswirklichkeiten. Diese Frauen wollen auch mit dir in Kontakt treten und dich berühren.

Sie eröffnen ein Feld für viele Themen – so vielfältig wie die Frauen selbst.

Die Frauen erzählen Geschichten von Ungerechtigkeiten, Gewalt, Abhängigkeiten und Abwertung.

Die Frauen erzählen Geschichten des Lebens, der Sinnlichkeit, der Grosszügigkeit, der Stärke, der Vielfalt und der Gemeinsamkeit.

Eine wichtige Aufgabe der heutigen Zeit ist die Überwindung des derzeit herrschenden patriarchalen Systems, das nur das Gesetz des Stärkeren zu kennen scheint. 

Um eine egalitäre Gesellschaft aufzubauen, dürfen Frauen sich nicht auseinanderdividieren lassen. Es gilt, das Verbindende zu betonen und das Andere zu respektieren. Es geht um Solidarität und Selbstermächtigung. Es geht um nichts weniger als um uns alle!

*******

Sich Zeit nehmen, den Geschichten der Frauen zuzuhören.

Sich Zeit nehmen Verständnis für das Fremde und Unbekannte zu wecken.

Sich Zeit nehmen, über die Unterschiedlichkeit und die Gemeinsamkeiten zu staunen.

Sich Zeit nehmen, Solidarität aufzubauen.

Sich Zeit nehmen für eine Auseinandersetzung mit sich selbst, den eigenen Lebensbedingungen, Ängsten und Träumen. 

Sich Zeit nehmen, im Kreis von Frauen sich auszutauschen.


SKino am 15. „Oxana“ 18.15 Uhr

Mo, 14. April 2025

Jahresversammlung im Kellertheater Vaduzer-Saal.

Was haben wir für tolle Mitglieder!

VaLa 23.04.2025

«Heldin» von Petra Volpe

Samstag, 15. März 18:15 Uhr im SKINO

Heldinnen im Skino – Grossartige Frauen vor und hinter der Kamera.

Die Pflegefachfrau Floria meistert mit Leidenschaft und Professionalität den stressigen Alltag auf der chirurgischen Station eines Kantonsspitals. Doch als in einer Spätschicht Personalmangel herrscht, wird ihre Arbeit zu einem Rennen gegen die Zeit. Petra Volpe greift mit ihrem neuen Kinoprojekt ein hochaktuelles Thema auf: den sich zuspitzenden Mangel an qualifizierten Pflegekräften in der Schweiz und weltweit. Die grossartige Leonie Benesch als Floria durch ihre Schicht zu begleiten, heisst unmittelbar und atemlos mitzuerleben, wie sie den Strapazen eines chronisch überlasteten Systems eine schier unglaubliche Kraft und Empathie entgegensetzt. Packend, humanistisch und mit respektvoller Leichtigkeit ist «Heldin» eine Hommage an eine unterschätzte Berufsgruppe und zeigt auf, wie wichtig eine gute Betreuung im Krankheitsfall für uns alle ist.

Trailer – https://www.youtube.com/watch?v=q1fJJbc8mxc&t=5sam Samstag, 15. März 18:15 Uhr im SKINO

8.3.2025 – 18 Uhr ECHO VOM EIERSTOCK

Feier zum Internationalen Tag der Frau

Kleiner SAL, 9494 Schaan

Der Feministische Jodelchor „Echo vom Eierstock“ sorgt für musikalische Highlights. Ein Apéro bietet Raum für Austausch und Begegnung.

Begrüssung durch Regierungsrat Manuel Frick

Schon die Gründung des Feministischen Jodelchors sorgte für Schlagzeilen, die weit über die Landesgrenzen hinaus reichten. Schliesslich ist das Echo vom Eierstock der erste feministische Jodelchor der Welt. Die vermeintlich urschweizerische Gesangskunst wird ihrer patriarchalischen Wurzeln entrissen und fernab veralteter Rollenbilder neu interpretiert. 

Simone Felber, die Leiterin und Dirigentin des Feministischen Jodelchors wurde anfangs Juni 2024 mit dem Schweizer Musikpreis 2024 geehrt.

Organisiert vom Verein Frauen in guter Verfassung 

Mit organisatorischer und finanzieller Unterstützung der Abteilung Chancengleichheit des Amtes für Soziale Dienste

Eintritt 10.- CHF. Keine Anmeldung nötig. Bitte Tiefgarage SAL benutzen




«Maria» Sa, 15.2 um 18 Uhr SKINO

Maria Callas (Angelina Jolie) ist die wohl größte Sopranistin aller Zeiten. Doch schon seit Jahren ist sie nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden. Trotz ihrer sich alle Mühe gebenden Köchin Bruna (Alba Rochwacher) und ihres sie bestmöglich umsorgenden Butlers Ferruccio (Pierfrancesco Favino) ernährt sich die Diva fast ausschließlich von Tabletten. Diese Stimmungsaufheller sorgen dafür, dass Maria Callas noch immer an ein unwahrscheinliches Comeback glaubt. Darin fühlt sich Callas zudem bestätigt, als der Fernsehreporter Mandrax (Kodi-Smit-McPhee) für ein Interview mit ihr aufschlägt. Beim Schwelgen in Erinnerungen führt sie sich noch einmal eine Zeit vor Augen, die in ihren Augen noch nicht vorüber ist. Die Bühne ruft sie noch. Doch die Realität ist eine andere, denn am 16. September 1977 wird die völlig abgemagerte Sängerin tot auf dem Boden des Wohnzimmers ihres riesigen Pariser Apartments aufgefunden werden.

https://www.filmstarts.de/kritiken/309615/trailer/20612058.html

Alle Filme im Skino in Originalversion mit deutschen Untertiteln.

«Mad About The Boy» 15.2. um 20.20 Skino

In «Bridget Jones: Mad About The Boy» schlüpft die zweifache Oscar-Preisträgerin Renée Zellweger einmal mehr in die Rolle, mit der sie eine Filmikone für die Ewigkeit geschaffen hat.

Bridget Jones eroberte zum ersten Mal als Hauptfigur von Helen Fieldings Bestseller-Roman «Bridget Jones’s Diary» die Herzen des Publikums. Aus dem weltweiten Verkaufsschlager wurde wenig später der ebenso erfolgreiche gleichnamige Kinofilm. Die Titelheldin, die alleinstehende, berufstätige Bridget Jones aus London, begeisterte nicht nur mit ihren romantischen Abenteuern, sondern ebenso mit ihrem unnachahmlichen Gespür für Fettnäpfchen. Doch Bridgets Talent, trotz aller Widrigkeiten am Ende zu triumphieren, führte schliesslich dazu, dass sie den Staranwalt Mark Darcy heiratete und Mutter eines Sohnes wurde. Endlich glücklich!

Bridget ist wieder allein, seit Mark vor vier Jahren verstarb. Sie kümmert sich als alleinerziehende Mutter um den 9-jährigen Billy und die 4-jährige Mabel. Die beiden Kinder zieht sie mit tatkräftiger Unterstützung ihrer treuen Freunde auf – und sogar ihr ehemaliger Liebhaber Daniel Cleaver packt von Zeit zu Zeit mit an. Ermutigt von ihrer Wahlfamilie, stürzt sich Bridget wieder in die Arbeit und beginnt sich wieder mehr am Leben zu beteiligen. Beim Versuch, Beruf, Familie und Liebesleben unter einen Hut zu bringen, sieht sie sich bald mit allerlei Herausforderungen konfrontiert. So muss sie sich nicht nur gegen die Vorurteile der vermeintlich perfekten Mütter in der Schule behaupten, sondern auch mit den Avancen eines deutlich jüngeren Mannes umgehen und eine Reihe peinlicher Begegnungen mit demüberrationalen Naturwissenschaftslehrer ihres Sohnes überstehen. Doch Bridget Jones wäre nicht Bridget Jones, wenn sie all diese Hürden nicht auf chaotische, aber charmante Weise meistern würde.

Kunstwerke der Klasse 7Ma

des Liechtensteinischen Gymnasiums. Sie haben sich mit dem Thema „40 Jahre Frauenstimmrecht“ auseinandergesetzt. Es sind grossartige Arbeiten entstanden!

Mit Beiträgen von: Lilly Wilhelmi, Sophie Strehlau, Jana Schocher, Hannah Eberle, Gwendolyn Bölke, Chiara Remonato, Juliana Gafner, Giulia Müller, Mina Real, Livia Pfister, Noah Schädler, Franziska Rehak, Raphael Rupp, Romy Beck.

sKino am 15.: THE ROOM NEXT DOOR

Um 20.15 Uhr im SKINO Schaan, Poststrasse 27

20.11.2024 – Gleichstellung geht uns alle an

18 – 19.30 Uhr

Liechtensteinisches LandesMuseum

Im Rahmen der Sonderausstellung «Vom halben zum ganzen Stimmvolk. 40 Jahre Frauenstimmrecht in Liechtenstein» referiert Markus Theunert, Autor, Psychologe und Soziologe, Fachmann für Männer- und Geschlechterfragen, über das Thema «Gleichstellung geht uns alle an». Durch die anschliessende Diskussion führt Gabriella Alvarez-Hummel.

Wir würden uns sehr freuen, möglichst viele Frauen und Männer* an diesem Abend begrüssen zu dürfen!

sKINO am 15. – THE OUTRUN – 20.15 Uhr

Einladung zum Film am Freitag, 15. Nov 2024 um 20:15 Uhr im Skino, Saal 2

THE OUTRUN

Regisseurin Nora Fingscheidt hat zuletzt den absolut tollen „Systemsprenger“ gemacht und

hat mit Saoirse Ronan eine grossartige Hauptdarstellerin für die Hauptrolle gefunden.

Andreas Köhnemann schreibt auf Kino-Zeit: «‹The Outrun› ist mehr als eine Suchtstudie,

mehr als ein Familiendrama. Es ist ein Film über einen der schwierigsten Prozesse des

Lebens: den Versuch, sich selbst zu verzeihen. Das Scheitern in der Vergangenheit zu

akzeptieren – und dem, was kommen mag, eine Chance zu geben. Am Ende erwartet uns –

erneut im perfekten Einklang mit der Natur – ein Finale furioso, mit einer kleinen, genialen

Schlusspointe.»

Matriforum am Samstag, 19.10. in Bozen

Mit Astrid Walsers „Welt der Frauen – Frauen der Welt“ – auch in der Südtiroler Tagesschau zum Nachsehen – ab Minute 9:56

SKino am 15.: „THELMA“

Einladung zum Film «Thelma» am 15. Oktober im Skino Schaan um 18  Uhr  im Saal1

Eine köstliche Komödie. Es geht um eine ältere Dame (93) die von Gaunern reingelegt worden ist und jetzt ihr Geld zurück haben will. Dieser Film ist eine exklusive Vorpremière.

24.9.24, 18 Uhr, „Meilen- und Stolpersteine der Gleichstellung von 1984 bis heute“

Im Rahmen der Sonderausstellung «Vom halben zum ganzen Stimmvolk. 40 Jahre Frauenstimmrecht in Liechtenstein» referieren Prof. Dr. Patricia Schiess, Forschungsbeauftragte am Liechtenstein-Institut, und Dr. Wilfried Marxer, Politikwissenschaftler über das Thema «Meilen- und Stolpersteine der Gleichstellung von 1984 bis heute».
 
Am Abstimmungswochenende vom 29. Juni / 1. Juli 1984 nahmen die liechtensteinischen Männer die Einführung des Frauenstimm- und Wahlrechts im dritten Anlauf an. Damit war Liechtenstein das letzte Land in Europa, das den Frauen die Ausübung ihrer politischen Rechte zugestand.
Der Weg dahin war nicht einfach. Es brauchte innenpolitischen wie auch aussenpolitischen Druck, bis den liechtensteinischen Frauen das Recht zur Mitbestimmung ermöglicht wurde. Mit dem Frauenstimmrecht war die rechtliche Gleichstellung der liechtensteinischen Frauen aber noch lange nicht abgeschlossen.


Das Liechtensteinische LandesMuseum würdigt das 40-Jahr-Jubiläum zur Einführung des Frauenstimmrechts mit einer Ausstellung. Diese zeigt den letztendlich erfolgreichen Weg bis zu dessen Umsetzung auf, geht aber auch der Frage nach, was in Sachen Gleichstellung von Mann und Frau seit 1984 passiert ist. Die Ausstellung bietet damit die Möglichkeit, darüber zu reflektieren, wo Liechtenstein heute bezüglich der Gleichstellung steht.

15.9.2024 – Skino am 15. „CAPTIVES“

Trailer

FEMINISM WTF – Altes Kino Vaduz, mit Podium

16.8.2024 – Skino am 15.

SKino am 15.

La Vision de Claudia Andujar

Einladung zum Film am Montag, 15. Juli 2024 um 18.15 Uhr im Skino, Schaan, Saal 1

Fotografin Claudia Andujar kämpft seit Jahrzehnten für das Überleben der Indigenen im brasilianischen Dschungel.

Der neue Film der zweifachen Schweizer
Filmpreisträgerin Heidi Specogna begibt sich auf die
Spuren der vielfach ausgezeichneten Claudia
Andujar, deren Werk über 60‘000 Fotografien
umfasst und deren Biografie einen weiten
historischen Bogen über drei Kontinente zieht.

Skino am 15.

25.4.2024 Jahresversammlung

Jahresversammlung mit interessamtem Kurzvortrag und Abendessen im Restaurant Rössle, Schaan